Was hat die Sense da zu suchen?
Ich vermute da mal ganz stark, da es sich um eine noch nicht übersetzte Version des Spellchecker handelt, dass es sich um das englische Wort "Sense" handelt, das wiederum sinngemäß "Sinn" bedeutet.![]()
Was hat die Sense da zu suchen?
Ich vermute da mal ganz stark, da es sich um eine noch nicht übersetzte Version des Spellchecker handelt, dass es sich um das englische Wort "Sense" handelt, das wiederum sinngemäß "Sinn" bedeutet.![]()
Wie weit bist du denn gekommen ?
Rainer
Einmal durch😀
Aber schon vor einer ganzen Weile😀
Ohne jetzt genau nach der Lizenz von GnuChess gesehen zu haben, (hab da GPL 3 im Sinn, was auch eine freie Lizenz wäre) wäre das in meinen Augen ein Kandidat fürs Repo. Die Sourcen hat Daniel ja auch dabei gepackt.....
In dem Sinne wäre es interessant, was Falk dazu denkt?
Weil ich das Spiel gerade im Bestand meines GlobalPc gefunden habe...
Möchte ich ein oder zwei Anregungen dazu los werden bzw. mal die Allgemeinheit fragen, wie sie dazu denkt...
Ich würde mir, ähnlich zum Spiel Freecell, rechts unten einen Button "Neues Spiel" wünschen Gerne in Kombination mit einem Button zum Aufrufen der "Tipp" Funktion.
Gleicher Wunsch auch bei TaiPei Mahjong. (Mal mit dem ganzen Lattenzaun winke.
)
Soviel zu Punkt eins.
Zum zweiten, ich betone hier mal deutlich, dass ich da von der alten Version aus dem GPC ausgehe.
An der Stelle, wenn keine Paare mehr kombinierbar sind, sollte der dann aufploppende Dialog das auch so sagen.![]()
Und statt einem "Ja" oder "Nein" könnte ich mir an der Stelle die Optionen "Neues Spiel starten" und "Shisen Sho beenden" vorstellen. Wie bereits erwähnt. Meine Eindrücke sind von der Älteren Umsetzung dieses Spiels.
Drittens:
So, das ist die neue Variante. Das rechte ist etwas höher, sonst sieht es nicht gut aus.
![]()
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Ich habe mir das Endergebnis jetzt noch nicht angeguckt, aber das jeweils rechte Bild in den Dreiergruppen klappt so nicht.
Die Bewegung selber ist so machbar. Ein U funktioniert. im Bild werden aber zwei verschiedene Steine kombiniert. Dieser Zug geht wiederum nicht.
So, das wars für dieses Posting.![]()
Nachtrag:
In jener alten Version ist unten rechts ein Hinweis auf Punkte, die auch in der Bestenliste auftauchen. Es ist mir bis jetzt nur noch nicht gelungen auch welche zu erspielen. Sachdienliche Hinweise dazu werden gerne angenommen.![]()
Sehr gut. Wenn du es als Service im Hintergrund laufen lässt, brauchst du nicht einmal dein Script starten.
Auch diese Idee hat Ihren Reiz...
Hier eine kurze Anleitung dazu:
Legt in /etc/systemd/system eine neue Datei mit der Endung .service an. Zum Beispiel geosprint.service
Diese befüllt Ihr mit ungefähr diesem Inhalt:
[Unit]
Description=Drucken für Geos via inotifywait
After=network.target
[Service]
Type=simple
User=Mein_Benutzername
ExecStart=/bin/bash /home/meins/bin/geodruck.sh
Restart=on-failure
[Install]
WantedBy=multi-user.target
Anmerkung hierzu. Der User, dessen Name Ihr oben bei User= eintragt, ist der in dessen Benutzerverzeichnis Ihr dann die PDF-Dateien findet. Ich hatte in einem ersten Versuch, da noch ROOT drinstehen und mich gewundert, warum PDF-erstellen anscheinend nicht geht. Doch klappte schon, nur waren die Dateien dann im Benutzerverzeichnis von ROOT.![]()
Danach sagt ihr systemctl über die Shell /bash, dass sich etwas geändert hat: sudo systemctl daemon-reload
Jetzt startet und aktiviert Ihr Euren Dienst mit: sudo systemctl enable --now geosprint.service
Fertig.
Kontrolle, ob alles läuft geht mit: sudo systemctl status geosprint.service
Frisch aus meiner Skript-Presse.![]()
Hatte einen Moment Zeit gefunden und die vorher erwähnten Skripte so umgebaut, dass sie jetzt anhand des Dateinamens steuern, was geschehen soll.
#!/bin/bash
MONITOR_DIR="/home/meins/dosbox/"
PRINT_FILE=$MONITOR_DIR"DRUCKEN.PS"
CONVERT_FILE=$MONITOR_DIR"PDF.PS"
inotifywait -m -e close_write --format '%w%f' "$PRINT_FILE" "$CONVERT_FILE" | while read -r geaenderte_datei
do
case "$geaenderte_datei" in
"$PRINT_FILE")
echo "Drucke Datei: $PRINT_FILE"
lp -d MFCJ6940DW "$PRINT_FILE"
sleep 2 # Kurze Pause, um den Druck-Spooler nicht zu überlasten
;;
"$CONVERT_FILE")
echo "Konvertiere Datei: $CONVERT_FILE"
lp -d PDF "$CONVERT_FILE"
sleep 2 # Kurze Pause, um den Druck-Spooler nicht zu überlasten
;;
esac
done
Display More
Alle 3 Skripte und den Installer zum Umlegen des Spoolverzeichnis findet Ihr im Archiv GEDODRUCK.ZIP oben im ersten Post.
Ich greife nochmal das Thema Namen und Ordner auf, weil im Prinzip die (DOS-) Ordnernamen für die englische und die deutsche Version gleich sein müssten. Der Übersetzungsvorgang packt hinterher nur eine DIRNAME.000 in das Verzeichnis. So ich das Prozedere richtig verstehe...
Ich würde an der Stelle also einfach mal (in Dokumente) /MANUALS als Dosnamen vorschlagen.
Beim Installerfile läuft das wieder ein klein wenig anders. Dort legt der Installer das Verzeichnis nach den GEOS-eigenen Namensregeln an. Man packt da keine DIRNAME.000 mit ein. (hab das vorhin nochmal probiert). In DOS /MANUALS angelegt und eine DIRNAME.000 reinkopiert. Das Verzeichnis behält im DOS /MANUALS bei. Pack ich das mit dem Install-Creator ein und lass es dann installieren wird der DOS-Name geändert.
Ich persönlich würde die Quelldateien der Bücher auch in einem Unterverzeichnis von /USERDATA/BOOKS verpacken.
Wer weiss, ob nicht nächste Woche einer eine Lizenz für irgendeinen Monumentalschinken ergattert und ein Buch verfasst, das alleine die 256 Einträge fast aufbraucht.![]()
Lasst mich wissen, wie das geregelt werden soll, dann kann ich das schon mal vorbereiten und wenn die Bücher soweit sind und wenn Nicos PR durch ist, zum PR einreichen.
P.S.:
Was auch noch interessant wäre ist die Frage, ob die Presidental Profiles bleiben sollen, wenn die Englischen Bücher soweit sind?
Hallo Achim,
schickst Du mir eventuell mal eins der Bücher, die derzeit noch zwei Bücher sind, mit Quelldateien? Vielleicht bekomme ich das ja irgendwie hin.
Unabhängig davon kann ich das für einen PR vorbereiten.
Die Tage werde ich mir mal das Paket mit CUPS und PDF angucken. Vielleicht ist der Export damit ja genauso simpel... Erledigt.![]()
Ja, es ist genauso simpel. Oder auch nicht. Zum Erstelllen von PDF benötigt Ihr das oben erwähnte Treiber-Paket- Das heisst aber zumindest bei Debian nicht CUPS-PDF sondern printer-driver-cups-pdf. Das installiert Ihr mit den Mitteln Eurer Linux-Distro. Danach habt Ihr in CUPS einen neuen Drucker zur Verfügung: PDF. Den kann man jetzt genauso wie oben beschrieben mit Inotifywait zum Konvertieren verwenden.
#!/bin/bash
MONITOR_DIR="/home/meins/dosbox/"
CONVERT_FILE="DRUCKEN.PS"
inotifywait -m -e close_write --format '%w%f' "$MONITOR_DIR$CONVERT_FILE" | while read FILE; do
echo -d PDF "Drucke Datei: $FILE"
lp "$FILE"
sleep 2 # Kurze Pause, um den Druck-Spooler nicht zu überlasten
done
Erläuterung hierzu:
Da ich nach wie vor beide Dienste mit einem Skript erschlagen möchte ist der Dateiname jetzt in einer Extra-Variable.
PC/GEOS zeigte da leider ein etwas merkwürdiges Verhalten, wenn ich einen anderen Namen als DRUCKEN.PS für Das SPOOL-File verwende (das ist ja die Idee, im Skript über den Namen zu sagen, was damit geschehen soll) wird es eigentümlicher Weise nicht in meinem umgeleiteten Spool-Verzeichnis abgelegt sondern wieder im Spool-Verzeichnis der verwendeten Installation. Ausserdem wird der Name nach jedem Druck irgendwie vergessen. Anscheinens hats da nen Bug.
Egal, jetzt sind es halt zwei Skripte.![]()
Was noch anders ist. Wenn mehr als ein Drucker im System ist muss ich CUPS auch mitteilen, welchen ich nehmen möchte. Daher wird hier
mittels -d PDF der Drucker vorgegeben.
Bliebe nur noch zu klären, wo denn die PDF-Dateien landen. ![]()
Standardmässig eingestellt ist Euer_Benutzerverzeichnis/PDF Sogar mit aus den Dokumenten ermittelten passenden Dateinamen + der Nummer des Druckauftrags aus CUPS.
Das Skript hierzu packe ich mit dem Rest von Oben zusammen und häng es oben mit an.
Gestört hat mich jedoch immer, dass ich beim Drucken in GEOS mit dem Dateidialog immer erst die Ausgabedatei festlegen musste. Ist das eigentlich noch immer so?
Noe. Auch in der englischen ist ein Name vorgegeben. In dem Fall dann UNNAMED.PS.
Ich hätte ja, wenn ich mir einen Namen hätte einfallen lassen müssen wahrscheinlich eher etwas wie TEST.PS genommen. das DRUCKEN.PS stand da schon.![]()
Hallo zusammen,
GEODRUCK.ZIP
Version vom 09.08.26 inklusive einem Skript das drucken und konvertieren kann.
Ein Gedanke, der mir schon eine Weile durch den Kopf geisterte war:
CUPS (Das Drucksystem auf den meisten Linux-PCs) kann doch mit Postskript-Dateien umgehen. Warum soll ich da erst etwas umständlich nach PDF konvertieren?
Ich hatte dann ein klein wenig recherchiert und fand heraus, das das komplette System sich auch über die Kommandozeile / die Shell bedienen lässt.
die Zeile lp dateiname reicht (nach ein wenig Vorarbeit) bereits aus um eine PS-Datei auszudrucken. Die Vorarbeit besteht zum einen darin mit dem Befehl lpstat -p -d herauszufinden, welche Drucker sind installiert und zum anderen mit dem Befehl lpoptions -d Druckername einen davon zum Standarddrucker zu machen. Drucken geht aber auch mit dem Befehl lp Druckername Dateiname also ohne einen Standarddrucker. Soweit so gut, ich bekomme jetzt also eine PostSkriptdatei, wie sie PC/GEOS Mit der Anweisung "In Datei drucken" erstellt, ausgedruckt.
Bei Surfen im Netz stolperte ich dann über das Paket inotify, ein Kernel naher Dienst der es ermöglicht das Dateisystem umfassend auf Veränderungen zu überwachen UND abhängig davon Anweisungen auszuführen, also ein Programm zu starten, oder eine Meldung ausgeben, ins log schreiben usw..
Neben der Möglichkeit mit inotifywait zu überwachen, ob eine Datei neu angelegt, gelöscht oder einfach nur bearbeitet wurde gibt es auch die Option, sich melden zu lasen, wenn eine Datei nach der Bearbeitung wieder geschlossen wird. Der pefekte Kandidat für meinen Wunsch zu drucken.![]()
Ein wenig mehr Bastelarbeit führte dann zum folgenden Skript, dass ich bei mir schlicht als /home/meins/bin/geodruck.sh abgelegt habe.
#!/bin/bash
MONITOR_DIR="/home/meins/dosbox/DRUCKEN.PS"
inotifywait -m -e close_write --format '%w%f' "$MONITOR_DIR" | while read FILE; do
echo "Drucke Datei: $FILE"
lp "$FILE"
sleep 2 # Kurze Pause, um den Druck-Spooler nicht zu überlasten
done
Erläuterungen dazu:
DRUCKEN.PS ist der Standardname der Spooldatei im Deutschen Geos. Den Pfad habe ich allerdings mit der paths Anweisung in der GEOS.INI auf das Rootverzeichnis meiner DosBox gelegt, damit ich das mit allen zum Testen installierten Installationen verwenden kann.
inotifywait wird mit Parameter (-m) aufgerufen, das verhindert, das es sich nach dem ersten Ergebnis beendet.
Wie oben erwähnt, habe ich einen Drucker zum Standard gemacht. Es klappt aber auch wenn man den Druckernamen in die Zeile einfügt. Es sind über CUPS auch noch viele andere Optionen machbar. Da sich das aber von Drucker zu Drucker unterscheiden kann gehe ich an dieser Stelle nicht weiter darauf ein.
Ebenfalls sollte es möglich sein mit Inotifywait auch mehr als eine Datei zu überwachen und mit verschiedenen Anweisungen zu versehen. So, dass im Ergebnis man über den Namen der Spool-Datei verschiedene Drucker oder Papiereinzüge verwenden kann. Ich brauchte hier halt schlicht nur die Möglichkeit zu Drucken. Im Moment starte ich das Skript noch von Hand und beende es mit STRG +C ebenso von Hand wieder. Das lässt sicher auch noch anders lösen...
Kurze Zusammenfassung:
Es werden benötigt CUPS als Druckersteuerung. ist auf vielen Linuxsystemen bereits Standard.
Das Paket Inotify muss installiert sein.
Ein Skript in einem erreichbaren Pfad (meinHome/bin bietet sich da an) Hier mal mein Beispiel (Neu 30.07.26 Mit PDF-Skript):
Anhang an dieser Stelle entfernt. Befindet sich jetzt ganz oben im Beitrag.
Ach ja.
Es gibt auch ein Paket CupsPDF.....
Wenn also einer doch mal ein PDF benötigt, behaupte ich mal ohne mir das jetzt näher angesehen zu haben. Damit sollte es gehen.![]()
Oder auch nicht, denn die deutschen Bücher sind - soweit ich weiß - auch noch nicht implementiert.
Wolltest Du die deutschen Bücher nicht noch zusammen fassen? Also aus den Büchern, die zwei Sourcen benötigen welche mit nur einer machen?
[mouse]
mouse_capture=seamless
builtin_dos_mouse_driver = on
builtin_dos_mouse_driver_model = wheel
das sind die paar settings mit denen es hier auch mit der 0.83er funktioniert. Dafür suche ich jetzt die deutsche Tastaturbelegung. da hat man anscheinend auch schon wieder etwas geändert...![]()
Gefunden: ![]()
[autoexec.bat]
keyb gr 437
Anmerkung:
Diese 437 diente dazu ältere PC/GEOS-Versionen startbar zu machen. Das geht jetzt anscheinend auch ohne die 437,
also keyb gr worauf dann die Codepage 850 geladen wird. Klang eh ein klein wenig GAGA
437 ist nach eigener Bildschirmausgabe der Dosbox die Codepage für die Vereinigten Staaten...
Auch die Angabe keyb gr 850 funktioniert. keyb gr 858 gibt (mit einer 3.2er Installation getestet) hingegen nur KR 09
Das Scrollrad geht, muss aber in der .conf Datei anders als bisher konfiguriert werden ... hab die Konfiguration leider gerade nicht im Kopf.
Guck ich mir heut Abend an.
Mache ich auch so. D.h. ein schönes Script macht das alles in einem rutsch für mich
Ich denke wir sprechen aneinander vorbei. Ich nutzte da unsere Geoseigene Übersetzer-App ResEdit.
Auch die Übersetzungsdatein sind ja lokal in meinem Klon des Repository...
Wenn ich da dann in der App den Batch starte, zeigt mir t ein "git Status" dass in meinem Klon des Repository ALLE Übersetzungsdatein geändert wurden. Das heisst ich müsste sehr, sehr, wirklich sehr viele Dateien erstmal wieder aus diesem Status rausholen und dabei nach Möglichkeit die paar Dateien die ich tatsächlich bearbeitet habe drin lassen.
Deswegen frage ich mal so: bin ich da einem Bug auf der Spur?
Noch so eine Kleinigkeit in diesem Zusammenhang...
Ich hatte in einer Runde mal die Batch Funktion von ResEdit ausprobiert und fand das Ergebnis interessant. Das komplette System war übersetzt. Klasse. Auch schön, dass man sehen konnte wo noch etwas zu tun wäre😁 Soweit auch gut. Aber dann kam "git Status" und meldete, dass Alle Übersetzungsdatein geändert wurden. 😄
Das war dann weniger Klasse😄 OK, wenn ich das nochmal versuche kopiere ich Die Übersetzungen vorher aus dem Repository woanders hin, so dass die Originale nicht angepackt werden.
und anscheinend werden die Files, auch tatsächlich geändert, weil ein weiterer Lauf keine noch zu erledigenden Übersetzungen Mehr meldet.
An der Stelle noch ein kleiner Featurerequest: Ein Log, in dem ich halt sehe, wo noch etwas zu tun ist.
So. Genug gemeckert.
Und weiter gehts es.![]()
In Voreinstellungen Bildschirmschoner findet sich die Option einen Passwortschutz einzurichten...
Laut der englischen Hilfedatei soll nach dem aktivieren dann im Expressmenu ein Eintrag Security Lock bzw. in der deutschen Version dann Bildschirm sperren erscheinen.
Das passiert aber leider nicht.
Erst, wenn man in Voreinstellungen UI konfigurieren im Abschnitt Expressmenu, den Button für Zubehör auswählt erscheint nach einem obligatorischen Neustart der gewünschte Eintrag. ABER auch der Eintrag Bildschirm schonen zusätzlich. ich denke, das schreit irgendwie nach nem Issue.![]()
Imho sollte der Bildschirm sperren Eintrag irgendwie immer erscheinen, wenn der Bildschirmschoner mit Passwort geschützt ist und ich meine auch, dass in dem Fall die Option den Bildschirm einfach nur zu schonen (ohne Passwort) unnötig ist.
p.s.:
@nico
Nein ich habe noch keine Lösung, was den immer wieder auftauchenden angelich geänderten Chunk angeht. Den Rest habe ich soweit verarbeitet.
heute fiel mir mal ne Klenigkeit in der Basebox auf:
Der Issue 20 Release hat jetzt kein Problem mehr mit dem Kopieren der geos.ini (Uni Installer brauchte das ja) dafür geht das Scrollrad der Maus aktuell nicht. In dem Fall auch mit den englischen PC/GEOS-Releases. Die Deutschen Versionen lassen ja derzeit in der Standardbasebox nur das Umschalten der Scrollrichtung nicht zu.