Posts by sebi

    Dank dir!

    Die Glyphen werden in Streifen zerlegt?! Das ist überraschend. Dann muß man ja über die gesamte Breite prüfen, wo Glyphenkurven diesen Streifen durchlaufen, wo außen und innen ist …

    Also erst werden die Zeichen in wunderschönen Bezierkurven definiert und für die Darstellung wird alles auf simple Geraden zurückgeführt?! Wer hätte das gedacht? Und wie prüft man, ob es nur noch monotone Strecken sind? Berechnen (quasi Kurvendiskussion) oder pragmatisch die Strecke abschnittweise abklappern und prüfen? Egal wie, es klingt aufwendig. Und kannst du dir inzwischen ein Diplom in Mathematik ausstellen lassen?

    Mir schwant, daß das Glyphen-Renderung ein Stück komplexer ist, als es den unschuldigen Anschein haben mag.

    Beeindruckend, Jirka! Unermüdlicher Einsatz <3

    Zu einigen Stichwörtern würde ich gern fragen, ob du kurz (!! – ich will nicht deine (Erholungs-)Pausen sabotieren) was schreiben könntest, worum es da geht. Merci!

    • Subbanding – Klingt irgendwie nach Funkübertragung?!
    • Profile bei TTF?
    • Interresource Calls – Welche Ressourcen rufen sich da auf oder an?

    Ja, sehr schöne Ideen! So ein paar einfache CSS Anweisungen hatte ich schon mal probiert, das ginge wohl auch. Marcus "hat da 2000 schon mal was vorbereitet". Aber das Hauptproblem ist, dass der Browser kein DOM hat sondern alle Tags live und und on the fly rendert. Ein DOM hinzuzufügen wäre aber extrem speicheraufwändig...

    Braucht man für CSS auch einen DOM? Vielleicht für Angaben wie „alle Kindelemente von …“. Aber es gibt auch ja Angaben wie wie „alle Links“ oder „p-Elemente“. Wenn man das vorher einliest … aber die Teufel werden schon in den Details hausen.

    Apropos Bildformate: das habe ich auch so gedacht, bis ich mir dann im Zuge der PNG-Geschichte mal ein paar moderne Webseiten von unten angesehen habe... da wird heutzutage SEHR VIEL WebP verwendet. Und das ist leider wieder ein ziemlich komplexes Format...

    Ja, auch so ein Videoformat mit etlichen Untervarianten. Bildinfos kann da immerhin Bildgröße und Farbtiefe auslesen :love:

    Leider ist es so, dass die KI-Tokenparty wohl erstmal vorbei ist: entwicklen mit KI wird gerade deutlich teurer und ist wahrscheinlich für einen Hobbyprogrammierer bald nicht mehr erschwinglich. Ich habe noch ein paar sehr interessante Sachen auf Halde, die im Hype entstanden sind und die ich "ausformulieren" kann, aber es wird wohl insgesamt wieder ruhiger werden - zumindest bis der Markt den Bedarf wieder decken kann.

    Aber wir sind ja ein langsames Tempo gewöhnt.

    Wäre nicht eigentlich die logische Schlußfolgerung, jetzt noch schneller zu arbeiten? Wo die Tokens noch gerade erschwinglich sind? Freitag ist Feiertag! ^^

    Vielleicht können wir auch eine TSA = Token-Spendenaktion starten 8)

    Falk hat im Browser einiges in Sachen Stabilität gemacht. Man könnte noch viele kleine Sachen machen, die viellicht auch einen relativ großen Effekt hätten (zum Beispiel mehr Bildformate und Größenbeschränkungen für sehr große Bilder etc.) Im Großen und Ganzen wirkt der Browser aber auf mich ausentwickelt für die Grenzen des Systems - CSS oder JavaScript wird auf dieser Platform nix.

    Gibt doch bei Browsern nicht so viele Bildformate, oder? JPG, GIF und PNG. Und die sind ja so ungefähr drin. Manchmal findet man WebP, aber das ist ja albern.

    CSS wäre wohl wirklich aufwendig. Dann müßte man Stylesheets nachladen, parsen und die Regeln im Speicher behalten. Vielleicht ließen sich einfache CSS-Anweisungen, die zudem oft verwendet werden (wie vielleicht Schriftgröße und -farbe) umsetzen, so als praktische Anwendung des 80-20-Prinzips?

    Keiner dieser Begriffe ist richtig schön, aber einen prägnanten deutschen Begriff wird’s dafür wohl nicht mehr geben.

    Allerdings lese ich „Taskswitcher“ immer zuerst als „Tasks witcher“. Die Buchstabenaneinanderreihung ist zu ungewöhnlich.

    Wie wäre es mit „Task-Switcher“? Das finde ich eindeutig lesbarer.

    Ich nehme an, daß „Taskswitcher“ auch nicht der originale Name ist, der lautet wahrscheinlich „Task Switcher“, oder? Dann bräuchten wir vielleicht auch nicht anfangen, diese Wörter zusammenzuschreiben?

    Also ich hatte mir immerhin ein Buch angesehen. Da gab es keine Abstürze.

    Die Schrift war nur superwinzig. Du hattest ja empfohlen, den Zoom auf 125 % zu stellen – was spräche dagegen, das Buch mit größerer Schrift zu erstellen?

    Tja. Bleibt nur ein Schönheitsfehler: es ist ein weiteres DOS Tool. Eigentlich hat GEOS eine Power-Treiber Architektur und könnte diese Funktion selbst implementieren...

    Und wenn du deine Lieblings-KI ganz freundlich fragst? Und vielleicht Blumen mitbringst?

    Ich wäre für den Motif-Stil. Sonst sieht’s aus wie ein weiterer Windows-Klon.

    Die ersten Bilder finde ich auch überladen. Alles zu zeigen, geht sowieso nicht. Das Bild soll einfach Appetit wecken und Lust auf mehr machen.

    Rainers Bild finde ich schon ziemlich gut.

    • Es zeigt mit GeoWrite einen Ausschnitt aus der Alltagsarbeit und den Text-, Grafik- und Farbfähigkeiten.
    • Es zeigt Geos-Besonderheiten (pinnbare Menüs).
    • Es zeigt das Geos-System: GUI, überlappbare Fenster, Icons.
    • Der GeoManager ist noch zu groß, die vielen Icons bringen Unruhe. Zudem fehlt der Fokus zwischen großem Hintergrund- und kleinem Vordergrundfenster – die Augen springen orientierungslos hin und her.

    Als Geos-Besonderheit würde ich noch versuchen, das Express-Menü zu zeigen.

    In dem Kontext der Seite ist wohl oder übel eine englischsprachige Variante geeigneter.

    Auf einen Werbespruch würde ich wsl. eher verzichten. Wirkt leicht gestellt, lieber einen sorgfältig arrangierten Desktop, der wie zufällig bei der normalen Arbeit aufgenommen aussieht :).