• Sodann den korrigierten englischen Text in eine zugehörige deutsche Hilfedatei kopieren,

    Das verstehe ich nicht. Was machst du dann bei "Rückübersetzen"? Für mich würde "Rückübersetzen" bedeuten, dass du den deutschen Text in einer Datei durch den entsprechenden englischen ersetzt. Für mich wäre also die Reihenfolge:

    - Kopie der deutschen Hilfe erstellen (deutsche und englische Hilfe unterscheiden sich nicht im Namen, nur im Speicherort)
    - dort (in der Kopie) die deutschen Texte durch englische ersetzen ( = "Rückübersetzen")
    - Kontrolllesen und korrigieren
    - Hochladen der englischen Hilfedateien (GeoWrite-->pcgeos\Tools\build\product\bbxensem\HelpSource und eigentliche Hilfedatei -->pcgeos\Tools\build\product\bbxensem\Help)

    Rainer

    Es gibt 10 Arten von Menschen - die einen wissen was binär ist, die anderen nicht.

  • Ich habe das mit dem Rückübersetzen etwas anders gemeint. Da ich mir ziemlich sicher bin, das die originalen englischen Hilfedateien nicht 100 %-ig kompatibel mit dem neuen PC/GEOS sind (was Begrifflichkeiten, Formulierungen, Beschreibungen, u.s.w. angeht), habe ich geplant, die aktuellen deutschen Hilfedateien per Deepl ins Englische zu übersetzen - also rückübersetzen. Das sollte auch so sein, denn ich habe die deutschen Hilfedateien in vielen Fällen teilweise neu schreiben müssen, weil in den Originalen einfach etwas Falsches stand. Durch diesen Vorgang gehen allerdings sämtliche Kontexte und Hyperlinks verloren. Daher auch das manuelle Kopieren des rückübersetzten englischen Textes in eine vorhandene Hilfedatei mit allen Kontexten und Hyperlinks. Das kann dann eine aktuelle deutsche Hilfedatei sein - oder eine englische, was mehr Arbeit bedeutet.

    Gruß Achim


    PC/GEOS unter Linux in der DOSEMU = UNSCHLAGBAR!

  • Okay, ich bin am Anfang voll bei dir ... dann grüble ich etwas ... lese die Texte noch mal ...

    Letztlich scheint mir der einzige Unterschied zu sein, wann du das Korrekturlesen machst.
    - Du willst das vor dem Einfügen in die korrekt deutsche Hilfedatei machen - also den ganzen Text der ganzen Datei zuerst übersetzen, dann Korrekturlesen und dann den Text wieder zerpflücken um ihn in die eigentliche Hilfedatei einzufügen?
    - Ich würde immer einen Abschnitt mit mit DeepL übersetzen und den dann die Übersetzung sofort in die Hilfedatei einfügen. Das hat sich für mich bewährt - zum Hin- und Herkopieren zwischen GEOS und HOST habe ich sehr effizient Clipper benutzt. Korrekturlesen passiert dann in der Hilfedatei (GeoWrite).

    Aber letztlich ist das wohl egal, Hauptsache man fühlt sich mir der Vorgehensweise wohl.

    Rainer

    Es gibt 10 Arten von Menschen - die einen wissen was binär ist, die anderen nicht.

  • Sorry, was sich mir bei der ganzen Angelegenheit nicht so recht erschließt...

    Wir (Zu mindestens ich) haben doch die Orginalhilfen ins Deutsche übersetzt.

    Die Orginaltexte sollten dadurch doch bis auf die paar Dinge, die sich geändert haben ok sein. Warum also nochmal (mit Deepl oder wie auch immer) übersetzen?

    Den geänderten Namen habe ich bei "Contacts" mit "suchen und ersetzen" erschlagen. Wenn auch Fundstelle für Fundstelle. Einfach um ganz sicher zu gehen, dass alle Eventualitäten berücksichtigt Werden.

    Den "Listenpunkt" habe ich zwar einzeln gegen die Pfeile ersetzt, sollte sich aber genauso handeln lassen.

    Die Formatierungen waren das einzige, dass ich wirklich Stück für Stück durch gegangen bin. (Die passenden Menus angepint... )

    Komplett durchgehen musst Du das Ganze auch bei Deepl sowieso. Allein um die Klipper rauszuhauen an denen da ohne den Sinnzusamnenhang übersetzt wurde...

    Ob das weniger Aufwand ist?

    Grüße Klaus / Locke