Jirka Kunze Aber es ist doch richtig, dass G6 einen Nimbus Font möglichst perfekt ersetzt, oder? Also wenn ich in einem (alten) Programm sage, nimm URW_SANS, dann mappt G6 das auf einen TTF-Font und nicht auf Berkeley?
Rainer
Jirka Kunze Aber es ist doch richtig, dass G6 einen Nimbus Font möglichst perfekt ersetzt, oder? Also wenn ich in einem (alten) Programm sage, nimm URW_SANS, dann mappt G6 das auf einen TTF-Font und nicht auf Berkeley?
Rainer
Ja, so ist es unter G6. Dokumente und Programme die bspw. URW Sans nutzen, verwenden unter G6 dann Nimbus Sans. Das funtktioniert für alle Nimbus Q Fonts für die in der geos.ini ein Mapping auf TTF Fonts definiert wurde.
Hallo zusammen.
Ich bin zur Zeit dabei, für PC/GEOS-Ensemble E-Books zu erstellen, die auf meinem Handbuch basieren, welches ich zur damaligen Zeit für Breadbox Ensemble geschrieben habe. Einige habe ich fertig...
Ich bin jetzt an einem Punkt, an dem ich nicht weiterkomme. Die mit GeoBindery erstellten Dateien für die "großen" Programme wie GeoWrite sind derart umfangreich, das Bindery die Daten nicht mehr in eine einzelne Datendatei schreiben kann. Nun ist es so, das GeoBindery laut Bindery-Workshop mehrere Datendateien für ein Buch anlegen und integrieren kann. Heißt: Für das E-Book GeoWrite kann man z. B. die Datendateien "Write1, Write2, ..." anlegen; diese werden dann mit Bindery in das Buch "GeoWrite" eingebunden. Leider ist es mir bislang nicht gelungen, mehrere Datendateien in ein Buch einzubinden. Entweder mache ich etwas falsch oder das Programm hat 'ne Macke oder der Workshop ist nicht korrekt.
Hat vielleicht jemand eine Idee oder kennt sich wirklich gut mit GeoBindery aus?
Frag mal Frank mit seiner GEOS-Bibel.
Frag mal Frank mit seiner GEOS-Bibel.
Vielleicht liest er ja mit...