DOS-Rechner
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28.08.07 - PC/GEOS stellt sehr geringe Ansprüche an die Hardware. Für GeoWorks 1.x reicht notfalls ein XT mit 512 KB Hauptspeicher, einer 8 MB Festplatte, irgend ein Grafik-Monitor und 'ne Maus. Auf einem 286er PC läuft GEOS 1.x dann schon mit Warp 3 (lt. Kapitän Kirk). Mehr Infos zu GEOS 1.x.

GeoWorks 2.x / NewDeal Office 3.x/4.x und Breadbox Ensemble 4.x ist schon auf einem 386er PC nutzbar. Ab einem 486er läuft es schon komfortabel und angenehm schnell. Sie können solch eine Kiste mit einem neueren IDE-Controller und einer schnelleren Festplatte tunen. Bei den fallenden Preisen für neue Rechner lohnt so ein Umbau aber nur, wenn Sie sehr preiswert an die Teile kommen, z.B. weil Sie aus drei Geräten eins machen (was sehr unterhaltsam sein kann), oder weil Sie einfach Spass am Verwerten alter Rechner haben. Mehr Infos zu GeoWorks 2.x.

Wenn möglich, bauen Sie in Ihren DOS-Rechner nicht weniger als 16 MB Arbeitsspeicher ein. Soll nebenher gelegentlich ein Windows 95/98 laufen, sind 64 MB Arbeitsspeicher ein angemessener Wert.

Bei ausreichend Arbeitsspeicher bringt die Installation auf einer RAM-Disk eine erhebliche Beschleunigung, hat aber auch Nachteile. Mehr Infos zur RAM-Disk.

Nach oben hin sind (fast) keine Grenzen gesetzt. NewDeal Office und Breadbox Ensemble laufen auch auf aktuellen Rechnern. Auf Rechnern mit Pentium-Prozessor scheint allerdings bei ca. 1,2 GHz Schluss zu sein (evtl. ist ein Bug im Pentium dafür verantwortlich). Rechner mit AMD-Prozessor sollen nicht betroffen zu sein.

Bei neueren Rechnern kommt es häufiger vor, dass die eingebaute Grafikkarte nicht mehr DOS-kompatible ist. Da hilft der Austausch gegen ein älteres Modell. Mehr Infos zur Grafikkarten.

GeoWorks 1.x und GeoWorks 2.x muss auf schnellen Rechnern etwas nachgeholfen werden.
GEOS 1.x und schnelle RechnerGEOS 2.x und schnelle Rechner.

 

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